Gegner und Widersacher
Negative Forschungsstudien mit Rutengängern in der Vergangenheit
Um Rutengänger und ihre Rutenreaktionen zu testen, wurden von den Gegnern völlig widersinnige Anstrengungen gemacht. Diese Experimente wurden durch die Kontrahenten von vorneherein zum Scheitern der Rutenleute angelegt, und die Wünschler waren damit lächerlich gemacht.
Zum Beispiel ließ man bei einem bekannten Experiment die Rutengänger über Feuerwehrschläuche laufen. Es wurden 10 Wasserschläuche unter dem Fußboden verlegt, und die Wünschler sollten den gerade wasserdurchflossenen Schlauch herausfinden.
- Dieses Experiment sollte man lieber mit Hellsehern versuchen und nicht mit Rutengängern, das hat doch nichts mit Wasseradern oder Erdstrahlen zu tun!
Wünschelrutenausschläge sind nicht reproduzierbar - und ein "richtiger" Rutengänger weiß das auch. Wenn ein Erdstrahlenfachmann wirklich zuverlässig ist, sollte er eine Verwerfung oder eine Wasserader ohne Wünschelrute finden können. Wenn nicht, dann ist er nur ein Dilettant, bei dem die Wünschelrute zufällig mal zuckt - und von denen gibt es viel zu viele! Ich denke, dass die gegnerischen Wissenschaftler halt noch nicht an die richtigen "Fachleute der Erdstrahlen" gekommen sind!
Es wurde bei den seitherigen "Forschungsstudien" nur eine Sache deutlich, nämlich dass die Gegner und Skeptiker der "Erdstahlen" und die Befürworter dieser äußerlich wirkenden Kraft völlig unnötig aneinandergeraten. Man erkennt, dass es nur lobbyistische Gesichtspunkte sind, die einen Streit verursachen!
Erdstrahlen, Rutengänger und deren Kritiker
Liebe Leser, hier können Sie den unseriösen Gehalt wissenschaftlicher Anstrengungen von der Kritikerseite erfahren.
Sie werden hier erkennen, dass alle Vorurteile gegen Rutengänger nur auf Frust und Gedankenlosigkeit gründen.
Frust: Weil die Rutengänger oft billiger und sicherer den Bohrpunkt finden, um erfolgreich Wasser zu erschließen.
Gedankenlosigkeit: Weil die ablehnenden Menschen sich noch nie gründliche Gedanken zur menschlichen Gesellschaft und zu dem tatsächlichen Wesen der Natur gemacht haben. Dadurch bleiben vielen Zeitgenossen die eigentlichen Vorgänge auf der Erde verborgen.
Die Erdstrahlen-Theorie und die Rutengänger werden besonders oft von Geowissenschaftlern kritisiert und bekämpft, manche davon haben sich diese Kritik schon zu ihrer Lebensmaxime gemacht. Doch bei genauerem Hinsehen wird klar, dass immer nur Frust und Gedankenlosigkeit die Aktionen lenken. Hier hasst man die Rutengänger, weil diese oft die Bohrpunkte für Wassererschließungen schneller, sicherer und billiger finden können als sie selbst mit all ihrem technischen Aufwand. - Für solche Erfahrungen gibt es viele Belege! Die Wissenschaft und die Erfahrungskunde der Rutengängerei ließe sich sehr gut mit Erfolg kombinieren, wir im Rutengängerverein Süd haben hierzu die besten Erfahrungen.
Anmerkungen zu Erdstrahlen und Wissenschaft
Mit dem Fieberthermometer in der Luft stochern und damit nach Erdstrahlen suchen, dies symbolisiert die heutigen wissenschaftlichen Gegner der Erdstrahlen. Natürlich nimmt man kein Thermometer, sondern Erdmagnetometer, Geigerzähler und noch andere Geräte, aber alle können die Erscheinung der "Erdstrahlen" nicht aufdecken.
Überhaupt muss man sich doch zuerst mal ernsthaft fragen, was die stetige Diskriminierung der Erdstrahlentheorie einiger Wissenschaftler im Grunde soll. Es sind noch viele Dinge im Dunkeln, wie zum Beispiel die Gravitation oder die Bewegungsart der Funkwellen und noch vieles andere auch. Die Wissenschaft vermag diese beiden physikalischen Eigenschaften nicht zu erklären. Obwohl man weiß, dass es die Schwerkraft geben muss, kennen wir nicht deren Wesen. Wir können mit unseren Funkgeräten auf den Mars und noch viel weiter funken, aber wir wissen nicht, was die "Elektrizität" ist! Und solange diese Natureigenschaften der Wissenschaft fremd sind, hat doch wohl keiner das Recht zu behaupten: "Es gibt keine Erdstrahlen!" - Weil derjenige, der sowas sagt, ja noch gar nicht mal selber weiß, was "Strahlen" an sich überhaupt sind! Also, was soll denn das? - Eben doch nur Lobbyismus, die Kritik der Gegenseite!
So richtig zum Kinderfasching wird das Thema "Erdstrahlen", wenn die Widersacher des Motivs mit ihrem falschen Vorverständnis in die Erdstrahlensuche mit einsteigen. Der große Unsinn begann mit dem Zeitpunkt, als die "Feinde der Erdstrahlen den Gegenbeweis antreten wollten und mit klassischen physikalischen Messgeräten zur Strahlensuche loslegten und natürlich nichts fanden.
Das einzige, worüber die Gesellschaft sich nicht streiten müsste, wäre das Thema Erdstrahlen! Es gibt tatsächlich keine! Doch es gibt ein Phänomen, das eine äußerliche Wechselwirkung auf alle biologische Systeme hat. Einflüsse sind wirksam, die lebenswichtig sind und nicht nur positive Wirkung zeigen, sondern auch negative! Einflüsse an denen das Biologische erkrankt! - Nur weiß halt noch keiner, wie das wirklich funktioniert. Doch was soll´s: Viele Menschen spüren die Wirkung, aber viele wollen sie nicht einsehen! - Das ist die einzige Wahrheit!
Wenn Sie zu diesem Thema mehr erfahren möchten, gehen Sie bitte auf die Homepage unseres Vorstands. Dort erfahren Sie wie sich Wissenschaftler selbst ins Abseits befördern. Der Link: www.rutengaenger-kritiker.de
Dort finden Sie auch eine tolle Geschichte die Schweikardt mit dem Erdstrahlen- und Rutengängergegner Prof. Dr. Erhard Wielandt erlebte. Besonders sein Wissenschaftsstil wird hier deutlich.
Ein Fakt zu den sogenannten „Erdstrahlen“
Ob Erdstrahlen existieren oder die heutige Wissenschaft mit ihrer Skepsis Recht hat, ist an sich nicht die große Frage. Das Phänomen einer äußerlichen Beeinflussung von biologischen Systemen ist kein Hirngespinst! Ob man es nun „Erdstrahlen“ nennen sollte oder ganz anders, das allein ist die Frage!
Wenn Sie, lieber Leser sich eine neue Sicht zu den bisher falsch verstandenen Erdstrahlen verschaffen wollen, dann...
Kosmische "Strahlung" und stehende Wellen
Zu der physikalischen Gestalt, die wir Menschen Erdstrahlung nennen, haben die forschenden Erdstrahlenleute entscheidende Naturphänomene einfach übersehen.
Manche Rutengänger glauben an eine kosmische "Strahlung", andere meinen, dass es stehende Wellen sind, die den Erdball wie gesendete Frequenzen umgeben. Auch werden in der Rutengänger-Branche Mikrowellen, Antiteilchen (sogenannte Tachyonen), Neutrinos, Photonen, Erdmagnetismus, Radioaktivität und vieles andere mehr in Verbindung mit dem Phänomen "Erdstrahlen" gebracht. Doch das sind Denkfehler! In punkto "Erdstrahlen" dürfen wir nicht nach einer neuen Strahlung suchen, nach abstrakten Frequenzen oder nach einer ganz neuen Art der Physik. Wir sollten die schon erkannten Naturgesetze zuerst einmal richtig ergründen.
Bei meinem Gedankengang zur Physik der Gravitation erschien mir die gesamte Funktion der Natur logischer. Nun wurde mir klar, dass sich die Bewegungsenergie der Funkwellen erklären lässt. Es erklärt sich, wie der Mikrokosmos der Atome und der Makrokosmos des Weltalls miteinander in Verbindung stehen. Doch vor allem, und das war mir das Wichtigste, die heute missverstandenen sogenannten "Erdstrahlen" werden durch meine neue Studie existent. Es erklärt sich, warum die Rutengänger Gitternetze in der Luft finden und warum Erdstrahlen, obwohl es solche Strahlen gar nicht gibt, an der Erdoberfläche mittels Feingespür erkennbar sind.
...lesen Sie das Modell „Expadium“
von Hans-Dieter Schweikardt
Wir befinden uns in einer Epoche, in der die meisten Menschen glauben, dass die Forschung gerade dabei ist die letzten Geheimnisse der Erde und der Natur zu ergründen. Da bin ich ganz anderer Auffassung! Unser Wissen über das Leben und über die gesamte Natur sehe ich in unserer Zeit höchstens bei einigen wenigen Prozent. Oder besser gesagt: Wenn das erforderliche Wissen zum Verständnis der Natur ein Buch mit 100 Seiten wäre, dann läse die Menschheit heute noch auf der zweiten Seite.
Mit der neuen Studie „Expadium“ können wir wieder umblättern.
Warum die Kritiker unseriös vorgehen
Für unsere Kritiker
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